Qualität und Umwelt

Umweltschutz bei Klingelnberg

Umweltpolitik ist Bestandteil unserer Unternehmenspolitik

Der Gedanke des Umweltschutzes hat in den letzten Jahrzehnten in unserer Gesellschaft eine immer größere Bedeutung bekommen und macht auch vor den Toren der Unternehmen nicht halt.

Als Produktionsunternehmen sehen wir unsere besondere Verpflichtung zu einem nachhaltigen, umweltgerechten Wirtschaften.

Aus diesem Grund haben wir ein Umweltmanagementsystem aufgebaut. Wir wollen so dafür Sorge tragen, den Umweltschutz in unserem Unternehmen umzusetzen und kontinuierlich zu verbessern.

Mit der im folgenden aufgeführten Umweltpolitik unseres Hauses wollen wir Kunden, Lieferanten, die interessierte Öffentlichkeit, Behörden, Verbände sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über unsere Ziele im Umweltschutz informieren.

REACH-Verordnung

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat auf Ihrer Internetseite eine Liste besonders besorgniserregender Stoffe veröffentlicht, die die Kriterien des Art. 57 der oben bezeichneten REACH-Verordnung erfüllen und nach dem Verfahren des Art. 59 der Verordnung ermittelt wurden.

Liste der besorgniserregenden Stoffe (extern)

Wir informieren Sie hiermit in Bezug auf Art. 33(2) der o.g. Verordnung und können Ihnen mitteilen, das keiner dieser besonders besorgniserregenden Stoffe in denen von uns vertriebenen Erzeugnissen enthalten ist. Wir stellen Ihnen die zur sicheren Verwendung des Erzeugnisses erforderlichen Informationen in Form eines erweiterten EN DIN Sicherheits-Datenblattes (ESDB) im Anhang der Maschinen- Dokumentation zur Verfügung.

Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitspolitik

Die KLINGELNBERG Gruppe ist weltweit führend im Bereich der Verzahnungs- und Präzisionsmesstechnologie. Dabei liegt unser größtes Augenmerk auf der hohen Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. Höchste Ansprüche an die Zufriedenheit des Kunden, umweltschonende und energieeffiziente Fertigungsverfahren sowie der bestmögliche Arbeits- und Gesundheitsschutz stellen dabei die Grundlagen für die langfristige Entwicklung unseres Unternehmens dar. Dabei sind Qualität, Umweltschutz und Arbeitssicherheit wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensziele. Unserer Verantwortung gegenüber unseren Kunden, Mitarbeitern und der Umwelt kommen wir durch prozessorientierte Managementsysteme nach.

Dabei handeln wir nach den folgenden Grundsätzen:

  • Die Umsetzung und Einhaltung rechtlicher Vorgaben sowie die Berücksichtigung der Anforderungen unserer Kunden ist die Grundlage unseres Handelns.

  • Jedem unserer Mitarbeiter ist seine wichtige Position in Bezug auf Qualität, Arbeitssicherheit und Umweltschutz sowie der Gewährleistung der Zufriedenheit in- und externer Kunden bewusst. Jeder Einzelne ist für die Erreichung unserer Ziele verantwortlich, dies treiben wir durch die kontinuierliche Qualifizierung und Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter voran.

  • Bereits bei der Entwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen stellen wir höchste Ansprüche an die Qualität, Schonung von Ressourcen, den effizienten Einsatz von Energie sowie an Arbeits- und Gesundheitsschutz. Umfangreiche Maßnahmen zur Prävention und Vorsorge begleiten unser Handeln. Dazu gehören auch vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung und Begrenzung möglicher Schadensfälle.

  • Bei der Erreichung unserer Ziele in den Bereichen Qualität, Umweltschutz und Arbeitssicherheit stehen wir in ständigem und intensivem Dialog mit Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden, Verbänden und Behörden, dabei sind die resultierenden Ansprüche unsere Motivation.

  • Durch die ständige in- und externe Bewertung unserer Managementsysteme sowie der Ableitung entsprechender Maßnahmen erreichen wir einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Gesamtleistung.

Durch diese Erklärung verpflichten sich die Geschäftsführung und alle Mitarbeiter, nach den Grundsätzen dieser Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitspolitik zu handeln.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an: Telefon +49 2192 81-0, E-Mail: info@klingelnberg.com


Hückeswagen, im September 2015